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PEGANDA - Teakholz-Schiff für Liebhaber

Diaschau vom Refit 2007: klick

Die PEGANDA  wurde 1938 in GRIMSBY an der Ostküste Englands bei der Werft Humphrey & Smith auf Kiel gelegt. Das Design stammte von Wells & Rickinson, einem damals bekannten Konstrukteur. Certificate of British Registry von 1938: klick
 
Der stebige Schiffstyp wurde als Arbeitsboot eingesetzt, um die vor Anker liegende Flotte mit Proviant zu versorgen und die Mannschaften zu transportieren. Einer der Kapitäne, der auf einem dieser "Arbeitstiere" Dienst tat, begeisterte sich so sehr für den seetüchtigen Rumpf, der so gut in der Welle lag, dass er die Werft beauftragte ihm damit eine Yacht zu bauen. Die Yacht entstand anspruchsvoll in Teak auf Eichenspanten gebogen und wurde
mit einem der besten Motoren der damaligen Zeit ausgestattet.

Der Besan machte irgendwann einem schützenden Sonnendach auf dem Achterschiff Platz - kann aber wieder geriggt werden

Typ: Gaffel-Ketsch Rumpf/Spanten: Teak/Eiche Flagge:
Länge über Deck 14,45 m Salon 1: Deckssalon Dieseltank: 800 ltr
Breite: 3,65 m Salon 2: 1 unter Deck Wassertank: 600 ltr.
Tiefgang: 1,65 m Segel: keine Toilettentank: 50 ltr.
Verdrängung: 24 to Kabinen/Kojen: 4 / 6 - 8 Werft: Humphrey & Smith, Engl.
Motor: Russel Newberry 66 PS Stehhöhe: 1,94 m Nasszellen: 1 Baujahr: 1938, refit 2007
Anker: 2 Winsch: hydraulisch Kühlschrank: 1 elektr. 90 ltr. Platz: bei Marmaris (9/2016 bez)

1974 entdeckte der jetztige Eigner das Schiff auf der Insel Krk - es war Liebe auf den ersten Blick. Vier Jahre segelte der neue Eigner die Adria hinunter und erkundete die griechische Inselwelt. Im Herbst 1978 legte er in Bodrum an der türkischen Küste an, 4 Jahre spannende Lehr- und Wanderjahre lagen hinter ihm. Er war zum Seemann geworden... aber in der Bordkasse war Ebbe. Charter fahren? Das wollte er weder seinem schönen Schiff noch sich selbst antun. Also tat er das, was er gelernt hatte: Er räumte ein Kabine zum Atelier um, installierte ein Zeichenbrett und begann Gulets und andere Holzschiffe zu konstruieren - er war ja gelernter Designer - und diese beim Bau und Refit zu betreuen. So wurde er zum Holzboot Spezialisten, der aus dem Erfahrungsschatz seiner aktiven Seefahrerzeit jede Menge Know How in die neuen Konstuktionen einbringen konnte.


In den Jahren sind nach seinem Design und unter seiner Aufsicht neue Yachten aus Holz entstanden. Die kleinste 11,99 m lang und die größte 32 m. Dazu kommen einige komplett restaurierte Gulets und andere Holzschiffe (Refit). Sein Fazit: "Etwas besseres als Peganda hätte mir nicht passieren können!"


Zum Vergrößern in den Plan klicken

Jetzt ist der Eigner krank und lebt in einem Heim in Deutschland. Wir, seine Freunde, suchen für ihn einen Nachfolger für die PEGANDA, die man mit den Attributen seetüchtig, romantisch, gemütlich und in unserer heutigen plastikgeschundenen Welt als ganz und gar außergewöhnlich beschreiben kann. Das Schiff liegt an einem neuen Schwimmsteg in der Nähe von Marmaris in einer geschützten Bucht. Dort kann sie jederzeit besichtigt werden. Der Liegeplatz am neuen Steg ist bis September 2016 bezahlt. Interessenten sollten allerdings wissen, dass für das Schiff demnächst einige Überholungsarbeiten anfallen werden.

Die Fotos auf der Diaschau sind einige Jahre alt und entsprechen nicht mehr ganz dem derzeitigen Zustand. Aktuellere Fotos sind hier zu sehen: klick. Sie zeigen, dass einige Überholungsarbeiten erforderlich sind. Der neue Eigner wird nach seinen Vorstellungen sowohl außen wie auch innen einiges erneuern müssen.
Das aktuelle Gutachten kann hier heruntergeladen werden: Gutachten

Preis: Euro 25.000,-

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